Aufträge per E-Mail
Kunden schicken Transportaufträge als Fließtext oder mit PDF-Anhang. Jede E-Mail wird geöffnet, gelesen, ins TMS übertragen.
Transportaufträge kommen als E-Mail, PDF, Word-Datei, Scan oder Portalexport. Die KI-Auftragserfassung liest die relevanten Daten, feste Prüfregeln validieren sie, und der fertige Auftrag landet im TMS oder ERP. Ihre Mitarbeiter kontrollieren, statt abzutippen.
KI-Auftragserfassung bedeutet, dass ein Transportauftrag nicht mehr von einem Mitarbeiter aus einer E-Mail oder einem PDF ins Transportmanagementsystem übertragen wird, sondern von Software: Ein KI-Modell erkennt die fachlichen Angaben – Kunde, Lade- und Entladestelle, Termine, Ladung, Referenzen –, deterministische Prüfregeln validieren das Ergebnis gegen Stammdaten und Pflichtfelder, und eine Schnittstelle legt den Auftrag im TMS oder ERP an.
Der Unterschied zur klassischen OCR-Erfassung: Es werden keine starren Vorlagen je Kunde gepflegt. Die KI versteht den Inhalt des Dokuments, auch wenn jeder Auftraggeber ein anderes Formular verwendet. Der Unterschied zu einem Chatbot: Das Ergebnis endet nicht in einem Chatfenster, sondern als geprüfter Datensatz im führenden System.
Der Prozess ist bewusst in drei Schichten aufgebaut. Die KI liest und strukturiert. Die Software prüft nach festen Regeln. Erst dann wird geschrieben – automatisch oder nach Freigabe.
Blau markierte Schritte übernimmt die KI, gelb markierte ein Mensch. Alle übrigen Schritte sind deterministische Software – nachvollziehbar und wiederholbar.
Kunden schicken Transportaufträge als Fließtext oder mit PDF-Anhang. Jede E-Mail wird geöffnet, gelesen, ins TMS übertragen.
Jeder Auftraggeber verwendet ein eigenes Auftragsformat – Word, PDF, Scan, Tabellen. Vorlagen-OCR scheitert an der Vielfalt.
Aufträge aus Kundenportalen oder Sammelaufträge als Excel-Liste werden Zeile für Zeile übernommen.
Derselbe Auftrag wird ins TMS, in eine Excel-Übersicht und in eine Auftragsbestätigung getippt.
Die Erfassung konkurriert mit dem Tagesgeschäft – Fehler entstehen, wenn es schnell gehen muss.
Zahlendreher in Referenzen, falsche Postleitzahlen, verwechselte Termine fallen erst beim Kunden auf.
Im kostenlosen Automatisierungscheck sehen wir uns Ihren Auftragseingang an – mit echten Beispielen aus Ihrem Postfach.
Kunde, Abhol- und Lieferadresse, Datum und Uhrzeit beziehungsweise Zeitfenster, Referenznummern, Anzahl und Art der Ladehilfsmittel, Gewicht, Palettentausch, Preis und Bemerkungen – sofern die Angaben im Dokument oder in der E-Mail enthalten sind. Welche Felder Pflicht sind, definieren Sie; fehlt eines, wird der Auftrag nicht still angelegt, sondern zur Ergänzung markiert.
Ja, das ist der Vorteil gegenüber klassischen Vorlagen-Lösungen: Die KI versteht den Inhalt, nicht nur die Position auf der Seite. Neue Kunden oder geänderte Formulare erfordern in der Regel keine Anpassung. Bei sehr ungewöhnlichen Dokumenten greift die Konfidenzbewertung, und der Auftrag geht zur Prüfung an einen Mitarbeiter.
Das legen Sie fest. Möglich ist die vollautomatische Anlage für eindeutige Aufträge bekannter Kunden, ebenso eine Freigabe durch den Disponenten vor jeder Anlage. Viele Speditionen starten mit Freigabe und schalten einzelne Kunden oder Auftragsarten später frei, wenn die Ergebnisse stabil sind.
Sie landen in einer Prüfansicht: Dokument und erkannte Daten nebeneinander, unsichere Felder markiert. Der Mitarbeiter korrigiert oder bestätigt mit wenigen Klicks. Ungeprüfte KI-Ergebnisse werden nicht ins TMS geschrieben.
Das Postfach als Auftragseingang: E-Mails erkennen, klassifizieren, Vorgang erzeugen.
Zur E-Mail-Auftragserfassung →Native PDFs, Scans und Fotos: Wie Transportaufträge aus Dokumenten strukturiert ausgelesen werden.
Zur PDF-Auftragserfassung →Wie der fertige Auftrag ins bestehende TMS oder ERP gelangt – ohne das System zu ersetzen.
Zur TMS-Integration →