Auftragserfassung
Aufträge aus E-Mail und PDF werden geprüft im TMS angelegt – statt abgetippt.
Ihr TMS oder ERP muss nicht ersetzt werden, um Prozesse zu automatisieren. ET Systems bindet das bestehende System an und übernimmt die manuellen Schritte davor, dazwischen und danach – Auftragserfassung, Belege, Rechnungen, Statusmeldungen.
TMS-Integration ist die technische Anbindung eines Transportmanagementsystems an andere Anwendungen, Datenquellen und Automatisierungen – über Schnittstellen wie APIs, Import- und Exportformate, Datenbanken, Webhooks oder Dateiaustausch. TMS-Automatisierung baut darauf auf: Prozesse rund um das TMS – vom Auftragseingang bis zur Rechnungsprüfung – laufen automatisch, während das TMS das führende System bleibt.
Der typische Ausgangspunkt: Das TMS läuft seit Jahren, die Mitarbeiter kennen es, die Daten sind drin. Nur die Wege hinein und heraus sind manuell – E-Mails lesen, PDFs abtippen, Belege zuordnen, Rechnungen vergleichen, Excel-Listen daneben pflegen. Genau diese Wege werden bei der Integration technisch abgebildet.
Welcher Weg infrage kommt, ist je nach System unterschiedlich. Wir prüfen die verfügbaren Schnittstellen zu Projektbeginn und wählen den stabilsten – nicht den beeindruckendsten.
Wir nennen keine Markenlogos und behaupten keine Partnerschaften. Ob und wie ein konkretes TMS angebunden werden kann, klären wir an Ihrem System.
Der bevorzugte Weg: Aufträge, Status und Stammdaten direkt lesen, anlegen und aktualisieren.
Strukturierte Import- und Exportformate, die fast jedes TMS beherrscht – auch Nachrichtenstandards im EDI-Umfeld.
Wo das System es erlaubt: lesender Zugriff für Abgleiche, schreibender nur mit klaren Regeln.
Das TMS meldet Änderungen, die Automatisierung reagiert – etwa bei Statuswechsel oder neuem Auftrag.
Überwachte Postfächer und Austauschordner – bewährt bei älteren Systemen ohne API.
Wenn kein Standardweg passt, entwickeln wir die Anbindung – dokumentiert und wartbar.
Aufträge aus E-Mail und PDF werden geprüft im TMS angelegt – statt abgetippt.
POD und CMR werden dem Auftrag zugeordnet, der Status wird automatisch gesetzt.
Frachtführerrechnungen werden mit den Auftragsdaten aus dem TMS verglichen.
Statusmeldungen, Avisierungen und Zustellbestätigungen gehen automatisch aus den TMS-Daten.
Nebenlisten, die das TMS nicht abbildet, werden durch Automatisierung oder eine kleine Zusatzanwendung ersetzt.
Kennzahlen aus TMS, Buchhaltung und Portalen werden automatisch zusammengeführt.
Wir prüfen, welche Anbindung möglich ist – und sagen ehrlich, welche Automatisierungen damit realistisch sind.
In den meisten Fällen ja. Voraussetzung ist ein Zugang zum System – eine API, Import- und Exportformate, ein Datenbankzugriff oder zumindest E-Mail- und Dateischnittstellen. Die KI-Automatisierung läuft dann als eigene Schicht neben dem TMS: Sie liest Eingänge, prüft sie und übergibt geprüfte Daten. Das TMS bleibt das führende System.
Das hängt von den Schnittstellen ab, die Ihr System bietet – eine pauschale Zusage wäre unseriös. Wir prüfen vor dem Projekt, welche Zugänge vorhanden sind und wie belastbar sie sind, und sagen Ihnen klar, was möglich ist. Wir zeigen bewusst keine Logo-Wand mit „unterstützten Systemen“.
Dann gibt es meist andere Wege: Import- und Exportfunktionen für XML oder CSV, überwachte Austauschordner, E-Mail-Schnittstellen oder ein lesender Datenbankzugriff. Diese Wege sind weniger elegant, aber in der Praxis bewährt. Welcher davon für Ihren Prozess ausreicht, klären wir gemeinsam.
Das regeln wir vertraglich klar. Bei laufender Betreuung überwachen wir die Anbindung und passen sie an, wenn der Hersteller seine Schnittstelle ändert. Alle Schnittstellen werden dokumentiert übergeben.
Der branchenübergreifende Blick auf ERP-Anbindung und Automatisierung.
Zur ERP-Integration →Wenn ein Systemwechsel doch sinnvoll ist: unser eigenes Speditionssystem.
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