Stammdaten
Kunden, Lieferanten, Artikel, Fahrzeuge oder andere Objekte Ihres Geschäfts – zentral gepflegt, überall verfügbar.
Ein ERP soll den Betrieb tragen – nicht ausbremsen. ET Systems entwickelt ERP-Systeme, die exakt Ihrem Ablauf folgen: mit den Modulen, die Sie brauchen, ohne den Ballast, den Sie nie verwenden. Und mit einem Praxisbeweis, der täglich produktiv läuft.
Ein individuelles ERP ist sinnvoll, wenn die Kernprozesse eines Unternehmens so spezifisch sind, dass Standard-ERP-Systeme sie nur mit teuren Anpassungen, Zusatzmodulen und Kompromissen abbilden – oder wenn der Betrieb über Jahre um die Grenzen der Standardlösung herumarbeitet und das eigentliche Geschäft in Excel-Listen und Insellösungen stattfindet. Dann bildet ein eigenes System den Ablauf direkt ab, statt ihn zu verbiegen.
Genauso ehrlich muss man sagen: Nicht jedes Unternehmen braucht ein neues ERP. Oft ist es wirtschaftlicher, das bestehende System zu behalten und gezielt zu erweitern – durch Automatisierung, Zusatzanwendungen und Schnittstellen. Je nach System können bestehende Anwendungen über APIs, Datenimporte oder andere geeignete Schnittstellen angebunden werden. Welcher Weg für Sie passt, klären wir vor jedem Projekt – mehr dazu unter ERP-Integration.
Module entstehen nach Bedarf – Sie zahlen nicht für Funktionen, die Ihr Betrieb nie nutzt.
Kunden, Lieferanten, Artikel, Fahrzeuge oder andere Objekte Ihres Geschäfts – zentral gepflegt, überall verfügbar.
Vom Eingang bis zum Abschluss: Jeder Auftrag durchläuft die Stationen, die Ihr Prozess tatsächlich vorsieht – mit klarem Status zu jedem Zeitpunkt.
Ressourcen, Termine, Touren oder Kapazitäten planen – mit den Regeln und Prioritäten Ihres Betriebs.
Rechnungen direkt aus den Vorgängen erzeugen – ohne doppelte Erfassung, mit sauberer Übergabe an die Buchhaltung.
Die Kennzahlen, nach denen Sie wirklich steuern – auf Knopfdruck statt am Monatsende zusammengesucht.
Mehrbenutzer-Betrieb mit Rollen und Berechtigungen: Jeder sieht und bearbeitet genau das, was zu seiner Aufgabe gehört.
Wir haben selbst ein vollständiges ERP-System für ein operatives Tagesgeschäft entwickelt, das produktiv im Einsatz ist – von der Auftragserfassung über Planung und Stammdatenverwaltung bis zu Rechnungslegung für Österreich und Deutschland und SEPA-XML-Zahlungsexport. Das ist der beste Beleg dafür, dass wir ERP-Entwicklung nicht nur anbieten, sondern beherrschen.
Dazu gehören auch eine mobile App für Mitarbeiter im Außeneinsatz und der automatische PDF-Import von Lieferscheinen – ein Beispiel dafür, wie Automatisierung von Anfang an Teil des Systems sein kann statt späterer Anbau.
Der vielleicht größte Vorteil eines selbst entwickelten ERP: KI-Funktionen und Automatisierung müssen nicht nachträglich angeflanscht werden – sie können von Beginn an Teil des Systems sein. Eingehende Dokumente werden automatisch ausgelesen und dem richtigen Vorgang zugeordnet, wiederkehrende Buchungen vorbereitet, Auffälligkeiten in den Daten gemeldet.
Unser Anspruch dabei: KI soll nicht nur antworten, sondern Arbeit erledigen. Und weil das ERP aus unserer Hand stammt, greifen KI, Prozesslogik und Datenhaltung nahtlos ineinander – ohne die Schnittstellenhürden, an denen KI-Projekte mit geschlossenen Standardsystemen oft scheitern.
Beide Wege sind legitim – welcher passt, hängt von Ihrem System, Ihren Prozessen und Ihrem Budget ab.
Sinnvoll, wenn das bestehende System die Kernprozesse grundlegend nicht abbildet, Anpassungen teurer werden als ein Neubau oder der Hersteller die Weiterentwicklung eingestellt hat. Die Einführung erfolgt schrittweise und im Parallelbetrieb – nicht als riskanter Stichtagswechsel.
Oft der wirtschaftlichere Weg: Das vorhandene ERP bleibt das führende System, und wir ergänzen gezielt, was fehlt – Automatisierungen, Zusatzanwendungen, Portale oder Schnittstellen. Bestehende Systeme müssen nicht ersetzt werden, um moderne Abläufe zu bekommen.
Mehr zur ERP-Integration →Häufiger als früher: Moderne Web-Technologien und ein modularer Aufbau machen die Entwicklung heute deutlich effizienter, sodass ein individuelles ERP auch für kleine und mittlere Unternehmen erreichbar ist. Es lohnt sich vor allem dann, wenn die Kernprozesse speziell sind und Standardlösungen nur mit teuren Anpassungen funktionieren. Ist das nicht der Fall, raten wir auch offen davon ab – und schlagen die Erweiterung des bestehenden Systems vor.
Ein Standard-ERP bildet den Durchschnitt vieler Unternehmen ab – Ihr Betrieb passt sich der Software an. Ein individuelles ERP wird um Ihren Ablauf herum gebaut: eigene Begriffe, eigene Prozessschritte, nur die Module, die Sie brauchen. Dazu kommen volle Kontrolle über Weiterentwicklung und Schnittstellen sowie die Möglichkeit, KI-Funktionen und Automatisierung direkt in das System zu integrieren statt über Umwege.
Schrittweise statt Stichtag: Das neue System startet mit einem abgegrenzten Bereich, während der bestehende Ablauf weiterläuft. In einer Übergangsphase arbeiten alte und neue Lösung parallel, Daten werden abgeglichen, Mitarbeiter eingeschult. Erst wenn sich der neue Bereich im Alltag bewährt hat, folgt der nächste. So bleibt der Betrieb durchgehend arbeitsfähig.
In den meisten Fällen ja. Stammdaten, offene Vorgänge und Historien werden aus dem Altsystem exportiert, bereinigt und strukturiert in das neue ERP übernommen. Der konkrete Weg hängt vom Altsystem ab – je nach System stehen dafür Exportfunktionen, Datenbankzugriffe oder Importformate zur Verfügung. Die Datenübernahme wird vorab getestet, bevor der Echtbetrieb darauf aufsetzt.
Nicht jedes Projekt ist ein ERP: Werkzeuge, Portale und Anwendungen passend zu Ihrem Prozess.
Zur individuellen Software →Das bestehende ERP behalten und gezielt erweitern – über Schnittstellen, Importe und Zusatzanwendungen.
Zur ERP-Integration →Individuelle Kassenlösungen für Gastronomie und Handel – verbunden mit Warenwirtschaft und Auswertungen.
Zu Kassensystemen →