Palettenkonten sind in vielen Speditionen ein manueller Aufwand: separate Excel-Listen, manuelle Buchungen, Abweichungen bei der Abstimmung mit Partnern. Die digitale Verwaltung in einer Dispositionssoftware schafft hier Abhilfe.
Europaletten und EUP (Europool-Paletten) sind in der österreichischen und deutschen Transportbranche täglich Thema. Jeder Auftrag kann Palettenzu- und -abgänge erzeugen, und am Ende des Monats muss der Saldo je Partner stimmen.
Wer das in Excel verwaltet, führt in der Regel eine oder mehrere Tabellen manuell: Buchungen eintragen, Salden berechnen, mit Lieferscheinen abgleichen – für jede Tour einzeln.
Manuelle Einträge in Excel führen zu Tippfehlern, vergessenen Buchungen und Abweichungen, die erst bei der Monatsabstimmung auffallen.
Wenn der Saldo nicht stimmt, ist die Ursache schwer zu finden. Buchungen lassen sich nicht einfach einem bestimmten Auftrag zuordnen.
Paletten-Lieferscheine kommen als Papier oder PDF – und müssen manuell mit den eigenen Aufzeichnungen verglichen werden.
In einer integrierten Dispositionssoftware werden Palettenbuchungen direkt am Auftrag erfasst. Das bringt mehrere Vorteile:
Für Speditionen, die in Österreich und Deutschland tätig sind, ist die EUP-Verwaltung (Europool-Paletten) ein eigenes Thema. SmartDispo unterstützt die Paletten- und EUP-Kontenführung für beide Märkte – integriert in die tägliche Disposition.
SmartDispo führt Palettenkonten direkt in der Dispositionssoftware – je Auftrag, je Partner und mit Saldoübersicht. Kein separates Werkzeug, kein Excel-Abgleich.
Palettenverwaltung ansehen Demo anfragenWeiterführende Artikel: